Mach mal Klima! Klimagerechtigkeit an baden-württembergischen Hochschulen

Mann am Strand mit Plastikflaschen
Bild von Nforngwa auf Pixabay

Wie denn das? Jede*r von uns kann (und muss) etwas zum Klimaschutz beitragen. Politik und große Unternehmen stehen besonders in der Pflicht, aber auch wir als Individuen haben zahlreiche Möglichkeiten uns zu engagieren. Trotzdem bleiben wir oft passiv, weil uns die Komplexität und riesige Wirkkraft des Klimawandels eher Angst machen. Hier tritt die bekannte Lücke zu Tage: Wir wissen viel, aber tun wenig und verhalten uns deshalb eher klimaschädlich.

finep und die Eine-Welt-Fachpromotorin Hochschulen möchten durch Ansätze des Casual Learnings leichte und positive Zugänge schaffen, um immer mehr Menschen einen Anstoß zu geben, für Klimaschutz aktiv zu werden.

Im Projekt Mach mal Klima! zeigt die Eine-Welt-Fachpromotorin Hochschulen mit Partner*innen vor Ort, wie und wo Casual Learning Maßnahmen an Hochschulen sinnvoll umsetzbar sind.Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Da die Eine-Welt-Fachpromotorin Hochschulen im Rahmen von Mach mal Klima! mit dem EU-Projekt #ClimateofChange kooperiert, liegt ein besonderer Schwerpunkt auf dem Zusammenhang von Klimawandel mit Flucht und Migration.

Geplant sind sieben Casual Learning Tools an verschiedenen baden-württembergischen Hochschulstandorten.

Casual Learning Tool 1: Schwammtuch für Erstsemestertasche, AStA Hochschule für Technik Stuttgart  & AStA Hochschule Reutlingen

Weitere Informationen finden Sie demnächst im Menü links. Dort finden Sie ebenfalls in Kürze Hintergrundinformationen zu den Themen Klimawandel und Migration, Klimagerechtigkeit, klimafreundlicher Konsum usw.

Eine Sammlung all unserer Casual Learning Tools gibt es auf labor-entwicklungspolitik.de

Ansprechpartnerin: Karola Hoffmann

Material zum Projekt: Projektübersicht

Laufzeit: 2020 – 2021

Kooperationspartner*innen: DEAB, Climate of Change

Fördergebende:

Engagement Global im Auftrag des Bundeministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Staatsministerium Baden Württemberg, Europäische Kommission.

Die inhaltliche Verantwortung für das Projekt liegt allein bei finep und es werden nicht notwendigerweise die Positionen der Fördergebenden widergespiegelt.