BNE für morgen

BNE für morgen

Im Projekt BNE für morgen – mit jungen Ideen und erfahrenen Vereinen globale Nachhaltigkeitsaspekte lokal sichtbar machen werden lokale umweltpolitische- und entwicklungspolitische Vereine im Großraum Esslingen und Stuttgart mit Studierenden zusammengebracht. Gemeinsam erdenken sie neue Formen des Engagements zur Ansprache neuer Zielgruppen und setzen diese in einer sechsmonatigen Praxisphase gemeinsam um. Der Fokus liegt dabei sowohl auf Umweltthemen als auch auf entwicklungspolitischen Themen, um einen holistischen Blick auf alle Aspekte der Nachhaltigkeit zu ermöglichen.

An neun Modultagen vermittelt finep den Studierenden im Rahmen des Studienprojekts Doing Global Justice: International Dimensions of Social Work im BA-Studiengang Soziale Arbeit der Hochschule Esslingen Basiswissen für die Umsetzung dieser neuen Engagementformen, Hintergrundwissen zu BNE und den Nachhaltigkeitszielen sowie Zielgruppenansprache und Projektmanagement.

Ausgangspunkt für diese Art der Kooperation ist das große multiplikatorische Potenzial der Vereine, die wichtige zivilgesellschaftliche Arbeit leisten. Es gibt Interesse an jungen Ideen für die Bildungsarbeit, konkrete Konzepte für die Umsetzung fehlen aber oft. Gleichzeitig äußern junge Menschen immer wieder, dass es schwierig für sie ist, in bestehende Strukturen neue Ideen einzubringen. Durch die Verknüpfung von Bildungsveranstaltungen im Hochschulkontext und der Initiierung der Kooperation mit interessierten Vereinen werden diese Hürden genommen und die Ideen der Studierenden fließen in die Vereinsarbeit ein.

Kooperationspartnerin
Hochschule Esslingen, Fakultät für Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege

Prof. Dr. Beatrix Waldenhof
(Studienprojekt Doing Global Justice: International Dimensions of Social Work)

Ansprechpartner*innen
Carolin Harscher, Anna-Maria Schuttkowski

Material zum Projekt
Projektübersicht

Laufzeit
2020-2021

Fördergebende
Dieses Projekt wird gefördert aus Mitteln der Glücksspirale des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft