SDGs mitten im Leben - Coaching für globale Nachhaltigkeit im Alltag

SDGs mitten im Leben Projektseite

Sie haben Lust, sich für globale Gerechtigkeit einzusetzen, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? Sie stellen den Anspruch an sich selbst, etwas zu verändern, Ihr Vorhaben geht aber im geschäftigen Alltag immer wieder unter? Nachhaltigkeit in den eigenen Alltag zu integrieren, ist nicht immer leicht.

Im Projekt SDGs mitten im Leben entwickeln wir daher einen Kurs, in dem wir gemeinsam mit den Teilnehmenden herausfinden möchten, wie sich jede und jeder Einzelne individuell für globale Gerechtigkeit einsetzen kann. Wir coachen und unterstützten sie auf ihrem Weg ins Handeln. Dafür orientieren wir uns an Methoden, die im Coaching und in Motivationstrainings bereits gut funktionieren und passen sie für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit an.

Projektaktivitäten

In zwei Projektkursen, die sich an junge Menschen, Familien und Senior*innen richten, wird Wissen über globale Nachhaltigkeitsthemen vermittelt. Die Teilnehmenden werden gemeinsam mit uns Lebensstiländerungen für ihren eigenen Alltag oder Bildungsaktionen für den öffentlichen Raum entwickeln und umsetzen. Im Fokus der Kurse steht dabei jede*r Einzelne: Mithilfe der von uns entwickelten Coachingmethoden begleiten wir die Teilnehmenden dabei, ihr eigenes Verhalten und ihre Gewohnheiten zu analysieren und herauszufinden, welche Engagementformen ihrer Persönlichkeit und ihren Interessen am besten entsprechen. Wir unterstützen sie, individuelle Hindernisse auf dem Weg ins Handeln zu überwinden.

Die entwickelten Coachingmethoden und Ergebnisse der Kurse werden anschließend aufbereitet und an Multiplikator*innen weitergegeben. Das soll ihnen ermöglichen, das entwickelte Konzept in die eigene Bildungsarbeit einfließen zu lassen.

Einladung zum Kurs hier.

Ansprechpartner*innen
Anna-Maria Schuttkowski, Sofie Barth, Kai Diederich

Material zum Projekt
Projektübersicht

Laufzeit
2022 - 2023

Fördergebende

Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg über die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ).