Partizipative Projektplanung

Sie arbeiten in einer entwicklungspolitischen Organisation und planen zum Beispiel ein Menschenrechtsprojekt in Burundi, ein Vorhaben zur Grundbildung in Laos oder eine Maßnahme zur Ernährungssicherung in Guatemala? Dann stehen Sie und Ihre Partnerorganisationen im Globalen Süden bei der Projektplanung vor einigen Hürden:

Projektplanung PME
  • Wie lässt sich ein Projekt konzipieren, damit es entwicklungspolitisch sinnvoll und erfolgreich, bedarfsorientiert und partizipativ ist? 
  • Wie reagieren Sie rasch und flexibel auf Abweichungen? 
  • Mit welchen Mitteln können Sie regelmäßig überprüfen, ob das Projekt auf einem erfolgreichen Weg ist?
  • Welche Kompetenzen sind nötig, um den aktuellen Qualitätsanforderungen gewachsen zu sein?

Das Training Partizipative Projektplanung hilft Ihnen, diese Fragen zu beantworten. Sie lernen die Bestandteile des Project-Cycle-Managements (PCM) kennen, in dem die Phasen Planung, Umsetzung/Wirkungsbeobachtung und Evaluation aufeinander aufbauen. Sie erfahren,

„finep hat uns bei der Projektentwicklung beraten, einen partizipativen Planungsworkshop vor Ort durchgeführt und die Antragstellung begleitet. Das daraus resultierende Projekt ist gut durchdacht und wird erfolgreich umgesetzt.“ (Veronika Schwanz, Kindernothilfe)

  • was eine stimmige Projektlogik auszeichnet, 
  • wie Sie einen aussagekräftigen Logical Framework erstellen und 
  • aus welchen Bestandteilen ein Projektantrag üblicherweise besteht und wie diese miteinander verknüpft sind.


Nach der Fortbildung sind Sie in der Lage,

  • Projektanträge zu bewerten und selbst zu entwickeln, 
  • Methoden der Projektplanung sicher in der eigenen Arbeit anzuwenden und
  • Partnerorganisationen bei der Projektentwicklung zu beraten und zu begleiten.


Kontakt

Esslingen: Ralph Griese

Berlin: Lena Grothe