Methodenvielfalt

Die Methode muss zur Aufgabe, dem Anlass, zu den Teilnehmenden und zum Setting passen. Aufgrund unserer Erfahrung können wir in eine gut gefüllte “Werkzeugkiste” greifen und bewährte Methoden anwenden oder flexibel an Ihren Bedarf anpassen.

  • World Café: Bietet die Möglichkeit, sich zu verschiedenen Themen und Fragestellungen in wechselnder Gruppenzusammensetzung auszutauschen. Wie z.B. für die LEADER Aktionsgruppe Südschwarzwald bei ihrem Regionalforum März 2018.
  • Open Space: Eignet sich für sehr große Gruppen und regt dazu an, sich zum Handeln zu vernetzen. Wie z.B. die Moderation eines bundesweiten Netzwerktreffens zu Flucht, Migration und Behinderung für Handicap International (2019) 
  • Fishbowl: Ermöglicht ein konzentriertes Gespräch mit Vielen und eignet sich gut, um Expert*innen mit Nicht-Fachleuten auf Augenhöhe ins Gespräch zu bringen. Wie z.B. für die Stadt Laupheim 2019 zum Thema Jugendbeteiligung im Rahmen der Erarbeitung eines Konzeptes für die Jugendarbeit.
  • Zukunftswerkstatt: Eignet sich, um Schwerpunkte fürs Handeln festzulegen, kreative Visionen zu entwerfen und erste konkrete Umsetzungsideen zu entwickeln. Wie z.B. für die Heinrich-Böll-Stiftung (2011-2013): Konzipierung und Begleitung eines internationalen Konsultationsprozess zur Ressourcenpolitik mit acht internationalen Zukunftswerkstätten in Afrika, Asien und Europa.
  • Dynamic Facilitation: Aus „Chaos“ entsteht ein gemeinsamer Blick auf das Thema, das viele beschäftigt. Die Methode eignet sich besonders bei sehr heterogenen Gruppen oder bei Konflikten. Zuletzt eingesetzt im Rahmen einer Gemeinderatsklausur.
  • Und vieles mehr: Zukunftskonferenz, Pro Action Café, Kreisgespräch, systemisches Konsensieren sowie viele an den Bedarf angepasste Varianten.