ub:ikul: Letzte Casual-Learning-Maßnahmen kommen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb zum Einsatz

In der vergangenen Woche wurden endlich die zwei letzten Casual-Learning-Maßnahmen, die im Projekt "ub:ikul - Umweltbildung: ganz einfach interkulturell" entstanden sind, eingesetzt. Bedingt durch die Eindämmungsmaßnahmen von COVID-19 der letzten Wochen konnten nun die Schaufensteraufkleber am türkisch-arabischen Supermarkt Palmyra in Münsingen angebracht und die Schreibblöcke der vhs Bad Urach - Münsingen übergeben werden.

ubikul Schaufensteraufkleber

Dass die Weidetierhaltung einen wichtigen Beitrag zum Erhalt offener Landschaften leistet, zeigt nicht nur die Schäferei auf der Schwäbischen Alb. Auch weltweit hat sie einen besonderen Stellenwert. Diese Information wollten wir mit Schaufensteraufklebern, die jeweils einen türkischen Ziegenhirten, eine deutsche Schäferin und einen arabischen Kamelhirten abbilden, an die Konsument*innen und Passant*innen des Supermarkts vermitteln. Mit großem Presseaufgebot wurde das Anbringen der Aufkleber am vergangenen Donnerstag begleitet. Auch ein regionaler Fernsehsender hat darüber berichtet, den Fernsehbeitrag finden Sie hier.

Im Anschluss an den Besuch im arabischen Supermarkt überreichten wir die entstandenen Schreibblöcke für Deutschkursteilnehmende ab dem Niveau A2.1 an die vhs Bad Urach – Münsingen. Die Schreibblöcke enthalten Informationen zu interessanten Orten in der Natur im Biosphärengebiet Schwäbische Alb und laden die Teilnehmenden dazu ein, die Umgebung zu erkunden.

Damit ist die Praxisphase des Projekt ub:ikul nun abgeschlossen. Informationen zu weiteren entstandenen Maßnahmen im Projekt finden Sie hier.