#PeopleNotProfit: Mit drei Frauen aus Guatemala auf dem globalen Klimastreik

Beim globalen Klimastreik von Fridays for Future am 25. März haben wir von finep mitdemonstriert. Für eine ambitioniertere Klimapolitik, die statt wirtschaftlichem Profit den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Dabei wurden wir begleitet von Ingrid, Ixmukane und Angela, drei Frauen aus Guatemala, die stellvertretend für alle Menschen weltweit stehen, die bereits heute von den Folgen der Klimakrise betroffen sind.

Mit den Fridays for Future-Streiks demonstrieren regelmäßig junge Menschen weltweit für eine lebenswerte Zukunft auf der Erde und fordern umfassende und effiziente Klimaschutz-Maßnahmen. Die Auswirkungen des Klimawandels zeigen sich bereits heute, doch die Geschichten der Betroffenen bleiben für uns in Deutschland oft unsichtbar. Um auf diese aufmerksam zu machen, begleiteten uns im Rahmen des Projekts #ClimateOfChange drei lebensgroße Figuren, die für drei Frauen aus Guatemala stehen sollen: Ingrid Monterroso, Ixmukane Quib und Angela Sacalxot sind in unterschiedlicher Weise von den Folgen der Klimakrise betroffen und setzen sich dagegen zur Wehr.

Wer mehr erfahren möchte, ist herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzuschauen, die neben den drei Frauen noch zwei weitere Personen präsentiert und ihre Sichtweisen und Geschichten sichtbar macht. Hintergrund ist eine Befragung im Rahmen des Projekts #ClimateOfChange, bei der Menschen aus unterschiedlichen Ländern eigene Bilder und Sichtweisen auf die Klimakrise geteilt haben. Einen Monat lang wurde jede Woche eine andere Frage gestellt, beispielsweise „Wie betrifft dich der Klimawandel?“ oder „Wie setzt du dich gegen den Klimawandel ein?“

Genauere Informationen zur Ausstellung finden sich hier.  

Mehr Infos zum Projekt #ClimateOfChange finden sich hier.